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WfS zu dem Artikel von Bündnis 90 – Die Grünen zur Anschlussstelle Lichtendorf

Auch die Forderung der Grünen nach Bau der Anschlussstelle Lichtendorf macht deutlich, dass die Stadt Schwerte, also der Bürgermeister, handeln muss. Die Autos fahren immer noch an der Autobahn entlang, obwohl sie in Lichtendorf auf die Autobahn fahren könnten. Würde der Bürgermeister von seinem Hoheitsrecht Gebrauch machen und die Heidestraße abbinden, würde die Attraktivität zur Nutzung der Schwerter Wohnstraßen als Autobahnzubringer enden. Der Forderung nach Bau der Anschlussstelle würden sich dann auch die Fahrer aus den umliegenden Städten anschließen, die heute das Schwerter Straßennetz auf unsere Kosten belasten.
Es käme so auch schneller zu einem Einvernehmen mit der Stadt Dortmund, die unser Anliegen dann unterstützen müsste.
Die Grünen /Bündnis 90 und die WfS vertreten die gleiche Auffassung bezüglich Lichtendorf. Bisher liegt zum Leidwesen aller Fraktionen kein Nachweis des Bürgermeisters vor, der die Ernsthaftigkeit seiner Bemühungen in Sachen neue Anschlussstelle belegt. Die WfS erinnert an ihren Antrag vom 13.7.2011, der ihn beauftragt, die Anschlussstelle Lichtendorf mit den zuständigen Behörden und jeweils einem Vertreter der Ratsfraktionen zu prüfen und zu erörtern. Der Beschluss erging einstimmig.
Keuthen: „Die Zusammenarbeit mit den zuständigen Stellen ist zu forcieren. Stadt und IHK Dortmund sowie der Kreis Unna müssen als Partner für die Sache gewonnen werden.  Es geht um die Entlastung der gesamten Stadt Schwerte.“

Thomas Keuthen (Bürgermeisterkandidat) , Jonas Becker (Ratsmitglied)  29.04.2014

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