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Unterstützung der Bürgerinitiative Waldstraße/Auf der Heide

Auch wir sind der Meinung, dass eine Bebauung in diesem Bereich unangemessen ist. Bei einer Abstimmung zur Änderung des Flächennutzungsplanes würden wir gegen die Änderung in Bauland stimmen.

Auch sind wir mit der Entscheidungsfindung nicht einverstanden. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier im Hinterzimmern von den so genannten großen Parteien Pläne geschmiedet werden und weder Rat noch Ausschuss für Infrastruktur, Stadtentwicklung und Umwelt (AISU) darüber im Vorfeld in Kenntnis gesetzt wurden. Eine Bürgerbeteiligung hat ebenfalls nicht stattgefunden. Wir werden das Thema weiter verfolgen – auch nach der Wahl!

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  1. […] Die WfS Schwerte vertreten durch Ihre Kandidaten für den Rat der Stadt Schwerte, Andreas Czichwoski, Thomas Keuthen, bekräftigte vor Ort an der Kreuzung Waldstraße/Kornweg, dass sie eine „Entwicklung“ dieser Fläche grundsätzlich ablehnt.Die CDU schließt durch den Fraktionsvorsitzenden Marco Kordt eine mögliche Bebauung nicht grundsätzlich aus, würde aber einer direkten Bebauung am Schwerter Wald eindeutig nicht zustimmen.Die SPD verweist durch die Fraktionsvorsitzende Angelika Schröder auf das notwendige umfangreiche Verfahren, das die Einschaltung vieler Behörden, Gutachter und Bürgerbeteiligung erfordere. Dieser Prüfung werde die SPD sich nicht verweigern, allerdings habe die SPD noch keine Auskünfte erlangen können, weil derartige Pläne noch nicht konkret angedacht seien.Die Grünen verweisen in einem Schreiben des Fraktionssprechers Heinz-Fischer auf Ihr aktuelles Wahlprogramm für aktiven Bodenschutz, weniger Versiegelung und mehr ökologische Landwirtschaft, sowie gegen weitere „Ausfransung“ der Stadt und dass diese Grundsätze für die Grünen in einem Bebauungsplanverfahren maßgeblich seien, legt sich aber ebenfalls nicht konkret fest.Die Linken, vertreten durch ihren Fraktionschef Dieter Reichwald, würde sich einer Bebauung von bezahlbaren Mietwohnungen nicht verweigern, lehnt aber ein Areal für hochpreisige Einfamilienhausbebauung, wie am Bürenbruch, ab.Die FDP verweist auf Ihr Wahlprogramm und die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Ausweisung von Bauland, sowie die notwendige Transparenz und Bürgerbeteiligung und sieht insoweit einen großen Handlungsbedarf der IEG.Festzuhalten bleibt, dass sich insbesondere die SPD, aber zu unserem Erstaunen auch die Grünen, nicht festlegen wollen und auf ein zukünftiges Verfahren verweisen…Jeder kann sich nun selber überlegen, ob die Aussagen der Parteien, die Entscheidung, wo am 13.9.2020 das Kreuzchen gemacht wird, beeinflussen wird. […]

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