Ideen und Vorstellungen

• Ja! Sind gewünscht. Wir werden ihre Vorschläge und Beschwerden genau prüfen und uns zu Herzen nehmen!

• Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
• Nein zu Fracking
• ÖPNV + Fahrradwege attraktiv und sicher gestalten
• Solardächer auf allen öffentl. Gebäuden: Stadt, Stadtwerke, Investoren, Bürgerbeteiligung
• Klimaschutz auf kommunaler Ebene fördern

• Rede und Fragerecht von Bürgern und Initiativen zur Sache in den Gremien
• NEU Planung, Stadtentwicklung, Infrastruktur, Umwelt und Demographie wieder in einem Ausschuss
• Eigenständige Planungslösungen von Verwaltung und Politik
• Innenstadt, Ortsteile und Verkehr in den Masterplan aufnehmen
• Innenentwicklung vor Außenentwicklung (kein Flächenfraß), z. B. Am Knapp
• Bedarfsorientiertes, qualitätsvolles Bauen
• Baulandmanagement unabhängig von Bauträgern, individuelles Bauen; kostenneutral für die Stadt Schwerte
• Schutz des Naherholungswertes
• Verkehr: Verkehrskonzept; Schwerlastverkehr lenken
• Öffnung der Hagener Straße in beide Richtungen, ohne LKW-Verkehr
• Autobahnanschluss Lichtendorf zur Verkehrsentlastung
• Gewerbe und Einzelhandelsplanungen auf Basis verträglicher Ergänzungen zum vorhandenen Bestand
• Nahversorgung stärken
• Windenergie nur ohne Beeinträchtigungen für die Wohnbevölkerung, naturverträglich
• Einzelhandel Ergste mit Rücksicht auf die vorhandene Einzelhandelsinfrastruktur
• Vermarktung Rathaus II
• Im Reiche des Wassers kein Ausbau, sondern Wiederherstellung
• Museum, Viktorkirche, Rohrmeisterei im Masterplan ordnen
• Verkehr neu regeln: Alter Dortmunder Weg und Umfeld
• Wohnmobilhafen: ehem. FAB + Im Reiche des Wassers
• Bahnhofsumfeld sinnvoll gestalten; Achtung! Eigenanteil der Kosten!
• REWE am Bahnhof: Für Fahrrad und Fußgänger freundlich gestalten
• Stadtpark: Tische und Stühle; Infopark …
• B 236 Dauerstau lösen
• Parken: 2 sind kostenfrei
• Winterdienst reibungslos organisieren
• Abfallwirtschaft; Müllgebühren: Kostenminimierend mitwirken, nicht ertragen

• Gemeinsam Natur Erleben: Neues Konzept Museum
• Intensivierung der Sprachförderung, um vorhandene sprachliche Barrieren abzubauen, Chancengleichheit zu ermöglichen

• Haushaltskonsolidierung, um der Verwaltungsdiktatur zu entkommen, damit die Demokratie wieder wirken kann
• KuWeBe zukunftsfähig machen
• Kostendeckungsprinzip z. B. AöR Abwasser, nicht Gewinnabführung
• Gebührendisziplin
• Interkommunale Zusammenarbeit, z. B. Bauhof
• Friedhof- und Trauerhallenentwicklungsplan (Gebührenoptimierung)
• Eigene Wirtschaftsförderung überprüfen
• Konnexitätsprinzip einhalten
• Personalentwicklungskonzept langfristig zielorientiert umsetzen
• Strategischer Entwicklungsplan der Wassergewinnung in den Ruhrwiesen; Beteiligung der Vorteilsnehmer an den spezifischen Sonderbelastungen durch die Wasserschutzzone
• Beigeordnete reduzieren
• Hierarchieebenen reduzieren, operative Handlungsfähigkeit anpassen und stärken
• Eigenleistung vor Gutachten
• Ausschreibungen in kleinen Losen

• Soziales Verhalten und Persönlichkeiten entwickeln
• Bildung von Patenschaften von Schulen und Vereinen
• Inklusion sinnvoll umsetzen
• Schulentwicklung an Demographie orientieren
• Gesamtschule / Sekundarschule weiter entwickeln
• Elternwille
• Schulsanierung!
• Familie & Schule
• Chancen für Schwerter und heimischer Unternehmen
• Klimaschutzbeauftragte interkommunal kostenoptimiert einsetzen

• Vielfältige Kulturlandschaft in Schwerte erhalten
• Stärkung der Nachbarschichte
• Neues Kino in Schwerte mit Eintrittspreisvorteil, um Standortnachteil gegenüber z. B. Dortmund zu kompensieren

• Hundespielplätze in den Ortsteilen als Treffpunkt für Mensch und Tier ausweisen
• Rohrmeisterei nachhaltig unterstützen
• Vom Bahnhof über Innenstadt bis Ruhrauen langfristig eine Verweil- und Flaniermeile entwickeln
• Stärkung und Erhalt der Wochenmärkte
• Wohn- und Erholungswert durch Schutz und Pflege von Natur- und Landschaftsraum und Ruhrauen
• Verweilplätze erhalten und gestalten
• Patenschaften für Bäume und Grünflächen anregen und stützen
• Organisations- und Führungsanweisungen zur praktischen Lösungen von Müllproblemen, Grünpflege, Vandalismus und Winterdienst
• Müllgefäßgrößen und Abholregelmäßigkeit sinnvoll entsprechend des Aufkommens und für den Bürger kostenoptimal überprüfen

• Kostenfreie Nutzung der Sporthallen für Jugendliche und Vereine, die Jugendarbeit leisten
• Sportpauschale direkt an die Sportvereine
• Besonders Unterstützung von Eigeninitiative von Vereinen
• Besonders Unterstützung von Jugendarbeit von Vereinen
• Prioritäten Konsequent umsetzen
• Sportplatzentwicklungs- und Bedarfsplan regelmäßig aktualisieren

• Offene und Teiloffene Jugendarbeit stützen
• Junge Familien stützen
• Brennpunkte aktiv entschärfen
• Spielplätze sichern, kein Bauland
• Mehrgenerationenspielplätze
• Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben älterer Menschen in ihrer gewohnten Umgebung schaffen und ausbauen. Soziale Angebote und Möglichkeiten bekannt machen

• Masterplan
• Altengerechtes Wohnen fördern

• Masterplan in steter Feinjustierung mit der Politik durch den Bürgermeister umzusetzen

• Bürgerwille im Mittelpunkt
• Wir ermöglichen Bürgermitwirkung, ohne Parteimitgliedschaft
• Wird der Bürgerwille ignoriert, erheben wir Protest
• Konsensbereitschaft anbieten
• Transparenz, gebührenfreier Informationszugang
• Öffentliche Informationsveranstaltungen
• Lebenswertes, Freizeitwerte & Qualitäten schaffen und erhalten
• Forderung nach Kumulieren und Panaschieren bei Wahlen
• Entscheidungen aufgrund von Sachlage ohne Einfluss von Partei- bzw. Eigeninteressen

• Die Verwaltung ist für die Bürger da, er ist kein Bittsteller, die Stadt gehört den Bürgern, den Menschen
• Die Verwaltung ist daher stets auf zukunftsfähiges, bürgernahes, sparsames, transparentes, effizientes und dienstleistendes handeln auszurichten

• Frühzeitige Bürgerbeteiligung
• Bürokratieabbau
• Kleine Verwaltung, Abbau von Hierarchieebenen, fortlaufende Optimierung
• Eigenverantwortung von Beschäftigten
• Leistungsorientierte Bezahlung
• Gebührenentlastung: Effizienzprüfungen städtischer Leistungen unter einbeziehen interkommunaler und externer Möglichkeiten
• Kosteneinsparung durch zukunftsorientiertes, sozialverträgliches Personalentwicklungskonzept

Umfassende Bürgermitwirkung
Unterstützung sachgerechter Bürgerbegehren
Einbindung von Bürgern in Fraktionssitzungen
Erhalt und Stärkung der Stadtwerke GmbH und der Stadtsparkasse
Stärkung und Unterstützung der Bürger zu mehr lokalen Engagement

Durch den Neubau der Straße Am Eckey ist die Schwerte Heide ausreichend an die B236 angebunden.
Entfällt die zweite Verbindung über die Heidestraße ergeben sich viele Vorteile:

– Wegfall des Durchgangs in der Heidestraße und dem oberen Alten Dortmunder Weg

– Entlastung der B236 durch die dann vereinfachte Kreuzungssituation im oberen Bereich der Hörder Straße

Mit Thomas Keuthen ist im Jahr 2014 einer unserer Gründer zurück zur Wählervereinigung gestoßen.
Er hat sich direkt wieder voll engagiert und ist als unser Bürgermeister Kandidat angetreten.
Wenn Sie mehr zu seinem Wahlkampf erfahren wollen dann klicken sie bitte auf das Wahlplakat.

Durch den Wegfall des Markant-Marktes hat Schwerte-ost den klassischen Lebensmittelmarkt verloren.
Diese Lücke muss geschlossen werden. Die Versorgung der Anwohner hat für uns höchste Priorität.
Politik und Stadt sollte die EWG bei der Bewerbung des Standortes und der Suche eines Pächters unterstützen.
Die von der FDP häufig vorgetragen Meinung den Standort aufzugeben da Sie sich als Anwohner gegen den Standort entschieden haben halten wir als WfS für falsch und weisen ihn entschieden zurück

Grüne Welle für B 236, 2-spurig vom Freischütz zur Autobahn, neue Abfahrten v. Köln und Bremen, Streichung der Abbiegespur in die Heidestraße, Bergstraße im Wald mit Einengungen auf Tempo 30, Heidestraße dicht!

Mit dem Wegfall des kleinen Metzgergeschäftes vor etwa 10 Jahren ist auf der östlichen Schwerter Heide das letzte Fußläufig erreichbare Geschäft weggefallen. Auf der westlichen Schwerter Heide war dieses nie vorhanden.
Kaufland ist für die Schwerter Heide der einzige Einzelhandel, dieser liegt allerdings nicht zentral sondern 1,0 km bis 2,5 km von den Wohnungen und Häusern entfernt.
Durch öffentliche Verkehrsmittel ist der Kaufland-Markt ebenfalls nicht angebunden. Die durch den Demografischen Wandel zunehmende ältere Bevölkerung bleibt auf der Strecke.
Nur durch eine Versorgung am Wohnort ist garantiert, das sich auch in Zukunft jeder selbst, mit dem Wichtigsten versorgen kann. Die Stadt sollte aktiv werden, Flächen und Verkaufsraum suchen und bewerben um schon in naher Zukunft jedem Schwerte fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten zu bieten.

Der Verkauf des Freischützes für den Preis eines 2-Familienhauses und der Verkauf des Asylantenheims an der B 236 mit riesigen GE-Grundstück und überschaubaren Sanierungskosten für weit weniger als 200.000 € sind nur 2 Beispiele für die Finanzmisswirtschaft und werfen Fragen auf. – Das kom. Straßennetz wird vom überregionalen Durchgangsverkehr kaputtgefahren und auf unsere Kosten repariert. Hier ist eine bürgerfreundliche Verkehrsführung erforderlich und nicht die Erhöhung der Grundgebühren. – Das Personal ist fähig eigene Planungen (siehe Demografiebericht) zu erstellen. Wir fordern diese Aktivität auch bei anderen Planungen. Die Vergabe an teure Büros mit unübersehbaren Nebenkosten für die Verwaltung ist zu stoppen. – Die Auffassung, dass es sich bei der Verwaltung um „Sowieso-Kosten“ handelt zeugt von der Unfähigkeit der Personalwirtschaft und fehlendem Kostenbewusstsein auf der Führungsebene im Rathaus. .