Seit 1994 hat sich die Wählervereinigung für Schwerte der Kommunalpolitik verschrieben. Am 17. März 1994 gegründet machten wir uns Partei-Unabhängigkeit, Sachbezogenheit und Bürgernähe zu unseren einzigen Grundsätzen.
Die Vorteile dieser drei einfachen Regeln sind dabei genauso offensichtlich wie einleuchtend. Die Entscheidungen in unserer Stadt können meist mit dem gesunden Menschenverstand und mit enger Zusammenarbeit der Politik, der Verwaltung und den Betroffenen gelöst werden.
Parteipolitische Ideologien, die immer das Handeln der anderen Parteien prägen, stehen einer erfolgreichen Entscheidungsfindung häufig im Wege – die Partei Unabhängigkeit ist  somit ein großer Vorteil in unserem Handeln.

Standpunkte und Aktivitäten

Verwendung Corona-Bußgelder

Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die Ordnungsgelder, die coronabedingt eingenommen worden sind, in ein übergreifendes Ferienprogramm aus ...
Weiterlesen …

Eckehard Weist zur Presseberichterstattung der Ruhr Nachrichten „Stadt: Baukosten für neuen Markt belasten Stadtkasse kaum“

„ Wir haben ja das Geld“ wird Stadtplaner Christian Vöcks zur Finanzierung des Marktplatz Umbaues zitiert. Ein Ausspruch, der wohl ...
Weiterlesen …

Bürger in Schwerte sollten gegen ihren Bescheid zu den Abwassergebühren Widerspruch einlegen.

Die Wählervereinigung für Schwerte WfS kritisiert schon seit Jahren, dass vom Abwasserbetrieb Schwerte Gelder in Millionenhöhe an den städtischen Haushalt ...
Weiterlesen …

Stellungnahme der WfS-Fraktion zu Klimaanträgen: Warum wird die Liste nicht abgearbeitet?

Die WfS begrüßt den Antrag der CDU Fraktion, einen neuen Radweg von Westhofen nach Schwerte zu bauen. Sieht man sich ...
Weiterlesen …

Intelligentes Verkehrsleitsystem: Punkte gilt es aber noch zu klären

Die Wählervereinigung für Schwerte begrüßt das Vorhaben eines intelligenten Verkehrsleitsystems in umfassender Form unter Einbeziehung des Parkraums, der Ampeln, der ...
Weiterlesen …

Die Stadt Schwerte bietet für die Information der Bürger*innen und Mandatsträger*innen ein Ratsinformationssystem mit einem eigenen Portal an.